Comments by "sunnymas" (@sunnymas2656) on "Niedersachsen: Ansturm der Öko-Camper | Die Nordreportage | NDR Doku" video.
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Die Gäste: Könnten schon, aber Viele wollen nicht vegan.
Die Gastronomie und der Warenverkauf sind aber eine weitere, wichtige Einnahmequelle für diesen Campingplatz. Und da muß man sich den Wünschen der Gäste anpassen, sonst verkauft man zuwenig.
Wenn mir der Kellner sagen würde:"Wir bieten nur vegan." dann würde ich aufstehen, und mich höflich verabschieden = das falsche Lokal für mich.
Ich esse nicht viel Fleisch. Aber auf Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Milch verzichten - kann machen, wer will - aber ich nicht. Und im (Camping) Urlaub auch nicht.
Mein Neffe und seine Familie sind Veganer.
Aber sie stöhnen, wie teuer auf Dauer die Ersatzprodukte. Für eine vierköpfige Familie.
Sie aßen Tofu-Schnitte in Sojasoße. Das schmeckt so erbärmlich, wie es aussieht.
Aber Denen habe es geschmeckt.
Mir tun die Kinder der Veganer leid. Auf was sie Alles verzichten müssen.
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@Jürgen Mann Vielen Dank für deinen Kommentar, und all die interessanten Hinweise.
Die Betreiber wohnen dort. Das Haus ist auch deren Wohnhaus.
Also ist man dort als Camper quasi in deren "Wohnzimmer."
Vermutlich wollen sie mit Leuten zusammenkommen, mit ähnlicher Einstellung wie sie. öko - bio - und politisch links.
Ähnliche Konzepte sind ggf. gescheitert, weil sie auf zahlende Kunden angewiesen sind. Da sind die Bank-Darlehen wichtiger, als Prinzipien.
Ich kenne die Örtlichkeiten nicht. Und ob es sich lohnt, jeden Morgen 200 Brötchen anzuliefern, oder vom Bäcker abzuholen ?
Denn die Kunden wollen backfrische Brötchen mit dessen Duft. Aber das schafft man nur direkt aus der Backstube, oder vor Ort aufbacken.
Viele Sanitärkonzepte sind veraltet. Wenn schon neu bauen, dann richtig.
Gefragt sind Familienbäder: Wo Alles in einem Raum: Dusche, Toilette, Waschbecken. Und eine geschlossene Türe. Dann kann man auch unisex machen.
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@TheAnkstar Also hier werden einige Dinge falsch verstanden.
Dieser Campingplatz, und seine Art und Weise - ist nur ein Angebot.
Keiner wird gezwungen, dort zu campen.
Wem dieses Angebot nicht zusagt, aus xxx Gründen, der muß halt einen anderen Anbieter suchen, der zu seinen Vorstellungen und Wünschen passt.
Es kann jeder seine Meinung und sein Urteil äußern. zB wenn das Angebot nicht zu seinen Vorstellungen passt.
Aber gleich Vorwürfe machen, ist zu kurz gedacht. zB kann es sachliche, betriebswirtschaftliche Gründe geben, weshalb dieser Betreiber es anders macht.
Der Platz ist Privatgelände, und der Betreiber hat sein Hausrecht. Außerdem Marktwirtschaft.
Also kann er sein Angebot machen, wie er will.
Er hat halt das geschäftliche Risiko, ob er damit genug Kunden bekommt. Aber das ist sein Problem.
Wem zB die angebotene Gastronomie oder Waren nicht gefallen, dem steht frei, sich selber mit dem Gewünschten zu versorgen.
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