Comments by "" (@Florischko) on "Ukraine stellt Russlands Reserven vor tödliche Wahl | BILD-Lagezentrum" video.
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Der Politikwissenschaftler und Kreml-Hardliner Sergej Karaganow gilt als einer der Köpfe hinter der Idee, Krieg gegen die Ukraine zu führen. Der Ehrenvorsitzende des Präsidiums des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik in Russland ist ein enger Vertrauter von Präsident Wladimir Putin, arbeitet eng mit Außenminister Sergej Lawrow zusammen. Zuletzt waren beide Seit an Seit bei einer Sitzung des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik in Moskau zu sehen.
Nun hat Karaganow einen Gastbeitrag für die Denkfabrik verfasst, in dem er eine nukleare Eskalation fordert. Der Ton gegenüber dem Westen solle demnach schärfer werden, fordert er. Putin solle nicht nur mit Nuklearwaffen drohen, sondern sie in Erwägung ziehen.
Karaganow behauptet in seinem Beitrag zynisch, ein solcher nuklearer Angriff auf Europa sei notwendig geworden, um die anhaltende Unterstützung des Westens für die Ukraine und ihrer Streitkräfte zu „brechen“. „Wir können noch ein, zwei oder drei Jahre kämpfen, Tausende und Abertausende unserer besten Männer opfern“, schreibt er. Aber die Militäroperation könne nicht mit einem Sieg enden, „ohne dem Westen einen strategischen Rückzug oder gar eine Kapitulation aufzuzwingen.“
„Dies ist eine moralisch schreckliche Entscheidung“, schreibt Karaganow. „Wir setzen die Waffen ein und verdammen uns selbst zu schweren Verlusten. Aber wenn wir dies nicht tun, wird nicht nur Russland untergehen.“ Es sei unwahrscheinlich, dass die USA zurückschlagen würden, da sie zu viel Angst vor einem Angriff auf ihrem eigenen Boden hätten. Als mögliche Ziele solch einer Eskalation zwischen Russland und dem Westen nennt er die US-Metropole Boston und die polnische Stadt Posen.
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