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OpenGL4ever
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Comments by "OpenGL4ever" (@OpenGL4ever) on "Verschollenes U-Boot: Titanic-Regisseur James Cameron kritisiert „Titan“-Such-Aktion" video.
Das Grab ist der Atlantik. Da stellst du dich irgendwo an den Stand des Atlantik und schon bist du vor dem Grab.
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Bei manchen Luftfahrzeugen ist man deswegen von zuerst geplanten Kohlefaserverbundwerkstofffen abgekommen und hat erst einmal Aluminium gewählt. Denn Aluminium hat einen wesentlichen Vorteil. Aluminium kann man von Außen mit Ultraschall und vergleichbaren Messtechniken auf Haarrisse und somit Materialermüdung untersuchen. Mit Kohlefaserverbundwerkstoffen geht das nicht.
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Wer nicht einsschlafen will, der guckt das Boot.
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@DjTinnio Unterwasser funktioniert auf nennenswerte Entfernungen nur Schall und extrem langwellige Funksignale. Bei letzterem kann man deswegen aber nur wenige Bits pro Minute senden, das reicht also nur für Text und du brauchst eine sehr lange Antenne dafür. Z.B. ein 2 km langer Draht, den du hinter dir herziehst. Für so ein Tauchboot, das überwiegend an Ort und Stelle bleibt also nicht wirklich nutzbar. Aus dem Grund verwendet man lieber direkte Kabelverbindungen, wenn die aber reißen, dann bricht die Verbindung logischerweise ab.
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Weil es auf Friedhöfen bekanntlich spukt. ^^
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@DjTinnio Ergänzung: Und was den Schall betrifft, der ist durch die Thermallayer, also unterschiedliche Temperaturschichten auch begrenzt. Bzw. verursachen die Grenzschichten so eine Art Reflektion des Schalls. Weiter runter kommst du also nicht.
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@DjTinnio Ja, so könnte man das vergleichen. Keine Ahnung, vielleicht meint er die Verbindung via Kabel. Wären da keine thermalen Grenzschichten dann wäre auch eine aktive Ortung möglich gewesen, nur halt keine Antwort.
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@DjTinnio Die Sonarbojen muss man unter die thermalen Grenzschichten bringen um dort Orten zu können. Das würde schon gehen, die Sonarboje selbst müsste dann per Kabelverbindung mit dem Schiff verbunden sein. Sonarbojen an der Oberfläche machen eine Ortung wegen den thermalen Grenzschichten schwierig bis unmöglich. Militärische U-Boote tauchen unter diese Schichten um für den Gegner unsichtbar zu werden. Im Tiefenbereich der militärischen U-Boote gibt es in der Regel mindestens zwei thermale Schichten, eine Oberflächennahe und eine darunter, die fängt dann in ca. 100 bis 200 m Tiefe an. Ob es noch weitere noch tiefere gibt, weiß ich nicht.
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