Comments by "Miriam Weller" (@miriamweller812) on "Das Wahlprogramm von Die Linke erklärt | Bundestagswahl 2025" video.

  1. 2
  2. 2
  3. 1
  4. 1
  5.  @huts3261  Das Prinzip "Angebot Nachfrage" an sich ist schon absurd wie es missbraucht wird. Angebot Nachfrage ist etwa, das IMMER existiert. Man kann nicht mehr verteilen als das ist und ist sinnlos mehr zu verteilen/herzustellen, als gebraucht wird, das ist Verschwendung. Was die Kapitalismus Faschisten daraus machen ist aber ewas ganz anderes, die missbrauchen diese Worte als Neusprech für Missbrauch und Wucher. Da wird es dann zur Machtfrage. Hat jemand was ein anderer dringend braucht, kann er das missbrauchen und den Preis grundlos erhöhen. Mit welcher Logik bitte? Wenn 40l wasser für 20 Leute da sind, ist genug für alle da, jeder kan 2l haben. Wenn plötzlich nur noch 20l da sind, bedeutet das, dass man nun schauen muss, wer der 20 Leute mehr bezahlen kann um seine 2l zu bekomen und die übrigen 10 gehen einfach leer aus? Oder bedeutet das einfach nur, dass man dann erstmal jedem nur noch 1l gibt und sich eben an das Problem ranmacht, wie man wieder auf 40l kommt? Arbeit ist Arbeit. Warum sollte jemand plötlich weniger verdienen, nur weil mehr Leute als nötig diese Arbeit verrichten können? Erneut: das ist schlichtweg Missbrauch. Die Arbeiter werden gegeganeinander ausgespielt. Da sie nicht versorgt werden im Kapitalismus, sondern krampfhaft Arbeit zum überleben brauchen, geben sie nach aus Angst sosnt gar keine Arbeit zu haben, also lieber für die Hälfte als Lohnsklave arbeiten, als gar nicht. Darum ging es auch bei Agenda 2010, mit Verschärfung gegen Arbeitslose. Das geht vor alle, darum, um diesen Druck zu erhöhen, sich so billig wie möglich zu verkaufen, hauptsache nicht arbeitslos, wo sie einen dann ja einfach zwingen könenn absolut jeden Drecksjob anzunehme, gerne auch nur für 1€ die Stunde und mit 3-4h Arbeitsweg. Aber das kapiert der Pöbel nicht...
    1
  6. 1
  7. 1
  8. 1
  9. 1
  10. 1
  11. 1
  12. 1
  13. 1
  14. 1
  15. 1
  16. 1
  17. 1
  18. 1
  19. 1
  20. 1
  21. 1
  22. 1
  23. 1
  24. 1
  25. 1
  26. 1
  27. 1
  28. 1
  29. 1
  30. 1