Comments by "Hans Peter Stolz" (@hanspeterstolz7051) on "„Diese Corona-Politik ist komplett unnötig“ | Alexander Kissler bei Viertel nach Acht" video.
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Der größte Corona - Irrtum
" Wenn Impfnebenwirkungen auftreten, treten sie innerhalb einiger Tage auf. Viel später auftretende Nebenwirkungen, oft Langzeitwirkungen genannt, gibt es nicht ". Falsch: Alle chronischen Erkrankungen entwickeln sich exponentiell, wie die meisten biologischen Prozesse. Sie beginnen erst unbemerkt und werden nach einiger Zeit sichtbarer und unumkehrbar. Genau so ist es bei empfindlichen Menschen mit den durch die mRNA - Impfungen bedingten, gefürchteten, überschüssigen Antikörper, die Entzündungen provozieren, die sich langsam und unbemerkt entwickeln und sich später bemerkbar machen. Diese später voll ausgeprägten Entzündungen können an allen möglichen Organen ihr Unwesen treiben. Ein Organ, bei dem sie ziemlich zeitnah auftreten und sich deswegen nicht leugnen lassen, wird sogar benannt, bei anderen Organen bzw. Organsystemen, wie z.B. die Haut, dauert es halt etwas länger. Wie gesagt, meist bei den empfindlichen Menschen. Schon wieder sind wir bei den sehr alten unď vunerablen Menschen. Man kann es drehen und wenden wie man will. Das Schlimme ist, dass es den Ärzten gar nicht auffällt und diese es in das von Lauterbach aufgestellte Behältnis " Long - Covid " knicken. Es ist ohne Obduktion auch sehr schwierig zu unterscheiden, das weiss auch der BMG. Der einzige, der ihm auf die Schliche gekommen wäre, ist der UKE - Chefpathologe Prof. Klaus Püschel, aber der ist jetzt im verdienten Ruhestand. Lauterbach's Vorgehensweise ist im Prinzip nicht neu. So werden z.B viele Schmerzbeschwerden, die keiner Diagnose zugeordnet werden können, in der Tonne mit der Aufschrift " Fibromyalgie " entsorgt.
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Endgültig Kriegspartei ?
Gegen 19 Uhr, vom Eismann kommend, sah ich direkt vor mir am Bahndamm ( Mittelrhein ) einen Güterzug mit ca. 50 Panzern und sonstigem Kriegsmaterial. Ich erschrak ein wenig, fast wäre mir das Eispaket aus der Hand gefallen, denn so etwas hatte ich zuletzt als Kind ln den 60 - iger Jahren gesehen. Die KFZ - Kennzeichen ( Y..... ) sahen aus wie geleckt und waren gut lesbar. Auch die Panzer selbst kamen wohl direkt aus der Waschanlage. Den Anfang des Zuges habe ich leider nicht gesehen und kann auch nicht sagen, ob der Hamm - Brücher - Verschnitt und Herr Hofreiter die Lok führten und schwarz - rot - goldene Fähnchen aus dem Fenster schwangen. . Ein mir bekannter Mann mit türkischem Hintergrund, der auch des Weges kam, frug mich, ob er richtig gesehen habe. " Ja, alles Panzer mit deutschem Kennzeichen " Er meinte, jetzt sind wir offiziell Kriegspartei. Erdogan vermittele ja neuerdings. Dann gingen wir auseinander. Hoffentlich war es kein Vorzeichen für eine Mobilmachung. Der schöne Erzählstil soll nicht über die Fakten täuschen. Deutsche Bahn anrufen und nachfragen. Ca 19 Uhr Neuwied / Rhein. - Richtung Köln. Nehme an, dass die DB weiss, auf welchen Schienen deutsche Panzer mit KFZ - Kennzeichen in grossen Mengen unterwegs sind.
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Omikron, ein Friedensangebot des Virus:
Man sieht's im eigenen Umfeld. Jeden Tag kommt ein neuer Fall hinzu. Die, die es noch nicht erwischt hat, sagen, wir warten täglich darauf. Idealerweise läuft es beim halbwegs gesunden 70ig - Jährigen so ab. Warmer Kopf mit Fieber ( 38,5 bis 38,8°C) und nachts gut geschwitzt. Am nächsten Morgen erholt zum PCR - Test und noch etwas weiter schwitzen. Ab dem dritten Tag normale Temperatur mit noch ein wenig Schnupfen und ein wenig Husten. Am 8.Tag im Schnitt Freitestung.
Die Fähigkeit zum moderaten Fieberschuss hat den Vortei, dass er ein Zeichen ist, dass das ganze insgesamt schnell erledigt ist. Das 2 - tägige Fieber hat noch den Vorteil, dass es auch noch " Altlasten " zu Leibe rückt . Vor dem Hintergrund dieser standardisierten gutmütigen Omikronabläufe sollte man es den Positiven überlassen, wie lange sie sich aus dem Verkehr ziehen. Das sieht auch Herr Gassen mit Rücksicht auf den Personalnotstand so, und nennt Omikron ein Friedensangebot des Virus an den Menschen.
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Wieder Nachteile für Ungeimpfte und nicht quartalsmässig Beboosterte ?
Der Mainzer Virologe Professor Plachter ist der Ansicht, dass quartalsmässiges Boostern nicht die Lösung ist, allenfalls sollte eine jährliche Impfung wie bei der Grippe im Herbst angeboten werden, und nur dann, wenn etwas Wirksames im Köcher ist.
Man habe gelernt, dass die Corona-Impfung nicht vor einer Infektion und auch nicht vor einer Weitergabe des Virus an andere schütze. „Meiner Ansicht nach werden das auch künftige Impfstoffe nicht leisten. Das schafft übrigens auch die Influenza-Impfung nicht“, betonte der Virenexperte.
Der kranke Lauterbach sinniert doch jetzt schon wieder darüber nach, wie er Ungeimpften eins reinwürgen kann, sprich Nachteile verschaffen kann. 1,2,3,4,5,6....n G. Er kanns nicht lassen. Bald ist er sowieso im Hölderlinturm.
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Hier steht ein Stück selten gewordene nachprüfbare Wahrheit.
Der BMG plant Krankenkassenbeitragserhöhungen wegen den aus seinem Bauchgefühl heraus ins Auge gefassten weiteren Massenimpfungen ( Corona, Affe ) und Ähnlichem. Viele Menschen stellen sich die Frage, ob die bei stark schwindender endemieüblicher Pathogenität überhaupt noch nötig sind. Denn die Letalität ( Quotient: Tote / Erkrankungen ) drückt nicht nur die Wahrscheinlichkeit aus, an einer Krankheit zu versterben, sondern auch logischerweise die gesamte Pathogenität. Wenn man einen Pathogenitätsfaktor PF = Coronatote ( 7 - Tage - Mittel ) dividiert durch die Inzidenz einführt, ergeben sich für die Sommer 2020, 2021 und 2022 Werte, die in bodennähe, aktuell bei 0,12 dahin dümpeln. Im Winter (2019)/2020 ergab sich ein Maxwert von 23,1, 2020/2021 von 7,7 und 2021/2022 von 1,25. Also 2020/2021 nur 1/3 vom Vorjahr, im Winter 2021/2022 nur 1/6 vom Vorjahr. Folglich ergibt sich bei einer jährlichen Halbierung der Neigungsrate ( negative Steigung ) für den Winter 2022/2023 ein Pathogenitätsfaktor von 1,25 / 12 = ca. 0,1. Praktisch eine vertikal gespiegelte Exponentialkurve. Der Coronawinter wird bezüglich der Pathogenität zum Sommer. Man stelle sich vor, es ist Winter und die Leute werden nur noch auf Sommerniveau krank. Das ist alles verifizierbar, doch der BMG, dem diese Tatsache nicht verborgen geblieben sein kann ( sonst kann er seinen ganzen Laden gleich schliessen ), verneint permanent die Wirklichkeit.
Natürlich kommen wieder Krünmelsucher, die etwas von 3 Wochen Phasenverschiebung murmeln. Die können aber an der jährlichen Halbierung der Neigungsrate ( negative Steigung ) allenfalls nur ein wenig kratzen. Die Zahlen kann man mit einem Taschenrechner überprüfen, wenn man sich aus den allgemein zugänglichen Daten die entsprechenden Wertepaare heraus sucht. So egibt sich der Wert 23,1 im April/Mai 2020, der Wert 7,7 im Januar/Februar 2021 und der Wert 1,25 im Dezember 2021. Der aktuelle Wert 0,12 ist vom 25.06.22.
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90 Prozent Schutz für 142 BAU/ml.
Schlagt dem BMG die Ampullen um die Ohren.
Ab 142 BAU/ml ist mit grosser Sicherheit eine ca 90 %-ige Schutzwirkung vorhanden. Das ist mehr als die neuen Omikronimpfungen erzielen.
Das heisst, wenn ich jetzt auf Grund einer im Juli durchgemachten Infektion ( Omikron ) und einer vorhergehenden 2 - fachen Basisimpfung nun ( im August ) 1040 BAU/ml und im Oktober noch mindestens 142 BAU/ml habe, bin ich gegen Omikron bestens geschützt und werde von einer weiteren Impfung absehen.
Warum?
Eine Forschungsgruppe aus Frankreich hat bei fast 9.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen bestimmt, welche Antikörperspiegel nach COVID-19-Impfung schützend sind:
• Antikörperspiegel 13-141 BAU/mL: 12 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
• Antikörperspiegel 141-1700 BAU/ml: 89,3 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
• Antikörperspiegel > 1700 BAU/ml: 100 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
Jetzt gibt es natürlich wieder Schlaumeier ( von denen wir zur Zeit ganz viele haben ), die sagen, der Wert für 90% - igen Schutz ist das Mittel aus 141 und 1700 = 920 oder er liegt sogar, ganz auf sicheren Seite liegend, bei 1700 BAU/ml. Dem ist aber nicht so. Der analytisch geschulte Leser erkennt, daß sich die " schwächsten " Antikörperproduzenten mit 142 BAU/ml unzweifelhaft im Pulk der 90 prozentigen Schutzwirkung befinden.
Solche Hinweise bekommt man von Lauterbach und Co. natürlich nichts. Kann ja dann nichts mehr alles verkaufen.
Quelle:
Dimeglio C, Herin F, Martin-Blondel G et al. Antibody titers and protection against a SARS-CoV-2 infection. J Infect. 2021 Sep 21:S0163-4453(21)00483-7.d
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S ie wissen ihren Titer, hier ist die Infektionsschutzwirkung dazu:
Im folgenden werden fundierte Prozentzahlen für die Infektionsschutzwirkung in Abhängigkeit des Antikörperspiegels ( IgG) BAU/ml angegeben. Man spricht auch von Titer. Die Wertepaare basieren auf den drei Fixwerten aus der unten angehangenen Quelle. Zwischen diesen Fixpunkten wurde eine verbindende Kurve exponentiellmässig ( wie bei allem Biologischen ) sorgfältig angepasst.
Es werden nun die Wertepaare, bestehend aus Antikörperspiegel ( IgG ) BAU/ml und Infektionsschutzwirkung in Prozent angegeben.
13 Antikörper ( IgG ) BAU/ml = 12 Prozent Infektionsschutz
20 BAU/ml = 26 Prozent
30 BAU/ml = 39 Prozent
40 BAU/ml = 49 Prozent
50 BAU/ml = 57 Prozent
75 BAU/ml = 70 Prozent
100 BAU/ml = 79 Prozent
125 BAU/ml = 86 Prozent
141 BAU/ml = 90 Prozent
200 BAU/ml = 91 Prozent
300 BAU/ml = 93 Prozent
400 BAU/ml = 94 Prozent
500 BAU/ml = 95 Prozent
750 BAU/ml = 96 Prozent
1000 BAU/ml = 98 Prozent
1350 BAU/ml = 99 Prozent
1700 BAU/ml = 100 Prozent
Zwischen diesen Werten kann man getrost linear interpolieren. Die Ungenauigkeit ist vernachlässigbar.
Anhang: Quelle
Dimeglio C, Herin F, Martin-Blondel G et al. Antibody titers and protection against a SARS-CoV-2 infection. J Infect. 2021 Sep 21:S0163-4453(21)00483-7.d
Eine Forschungsgruppe aus Frankreich hat bei fast 9.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen bestimmt, welche Antikörperspiegel wie stark schützend sind:
• Antikörperspiegel 13-141 BAU/mL: 12 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
• Antikörperspiegel 141-1700 BAU/ml: 89,3 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
Um Rückfragen vorzubeugen:
Das Wertepaar lautet z.B. 141 BAU/ml bei 89,3 % = ca. 90 Prozent. Der " Schwächste " in der 90 - Prozent - Infektionsschutzwirkungsgruppe hat einen Antikörperspiegel von ( nur ) 141 BAU/ml.
• Antikörperspiegel > 1700 BAU/ml: 100 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
Solche Hinweise bekommt man von Lauterbach und Co. natürlich nicht. Er hat lieber, wenn die Leute im ungefähren und so leicht manipulierbar bleiben.
Die Glaubwürdigkeit einer frei arbeitenden französischen Forschungsgruppe ist um ein vielfaches mehr Wert als irgendwelche Äußerungen vom RKI oder PEI, denn die wissen, was der BMG erwartet.
Die Probanden waren 9000 halbwegs gesunde Leute aus dem Gesundheitswesen. Man kann nicht davon ausgehen, dass alle nierentransplantiert sind, denn die werden kaum ordentliche Titer erreichen und sind froh, wenn sie nicht versterben. Die massiv Immunsupressionierten sind eine ganz andere Kategorie, die man nicht auf alle übertragen kann. Die Tabelle ist keine " Weltformel " sondern bezieht sich auf die massig halbwegs gesunden Menschen, wie sie jetzt massig um einen herum erkranken ( infizieren ). Die sind Gegenstand der französischen Forschung.
Und last not least: Der Korrelationskoeffizient zeigt mit ca. 0,7 einen sehr starken Zusammengang zwischen den beiden Variablen an. ( ausgeprägte Glockenverteilung )
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Vierzig Euro, die sich lohnen.
Ab 142 BAU/ml ist mit grosser Sicherheit eine ca 90 %-ige Schutzwirkung vorhanden. Das ist mehr als die neuen Omikronimpfungen erzielen.
Das heisst, wenn ich jetzt auf Grund einer im Juli durchgemachten Infektion ( Omikron ) und einer vorhergehenden 2 - fachen Basisimpfung nun ( im August ) 1040 BAU/ml und im Oktober noch mindestens 142 BAU/ml habe, bin ich gegen Omikron bestens geschützt und werde von einer weiteren Impfung absehen.
Warum?
Eine Forschungsgruppe aus Frankreich hat bei fast 9.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen bestimmt, welche Antikörperspiegel nach COVID-19-Impfung schützend sind:
• Antikörperspiegel 13-141 BAU/mL: 12 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
• Antikörperspiegel 141-1700 BAU/ml: 89,3 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
• Antikörperspiegel > 1700 BAU/ml: 100 % Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2
Jetzt gibt es natürlich wieder Schlaumeier ( von denen wir zur Zeit ganz viele haben ), die sagen, der Wert für 90% - igen Schutz ist das Mittel aus 141 und 1700 = 920 oder er liegt sogar, ganz auf sicheren Seite liegend, bei 1700 BAU/ml. Dem ist aber nicht so. Der analytisch geschulte Leser erkennt, daß sich die " schwächsten " Antikörperproduzenten mit 142 BAU/ml unzweifelhaft im Pulk der 90 prozentigen Schutzwirkung befinden.
Solche Hinweise bekommt man von Lauterbach und Co. natürlich nichts. Kann ja dann nichts mehr alles verkaufen.
Quelle:
Dimeglio C, Herin F, Martin-Blondel G et al. Antibody titers and protection against a SARS-CoV-2 infection. J Infect. 2021 Sep 21:S0163-4453(21)00483-7.d
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P ost - Vac - Syndrom bei unglaublichen 67 Prozent statt ganz ganz selten.
Präambel:
Bevor etwas eindeutig als Long- Covid im Sinne von Herrn Lauterrbach befürchtet wird, ist ein Post - Vac - Syndrom zu 99 % auszuschließen.
Aus einer einfachen Tabelle kann man entnehmen, wie die ungefähren Wahrscheinlichkeiten sind, dass die dauerhaften " S Y M P T O M E " einen Post - Vac - Krankheitsgrund haben. Daran sieht man, dass J E D E R Fall von Dauerbeschwerden sorgsam geprüft werden muss, ob es sich dabei um Long - Covid ( nach Lauterbach ) oder um das Post - Vac - Syndrom handelt. Der BMG hat möglicherweise mit seinem Equipment genauere Zahlen, rückt sie aber nicht raus, wie bei allem, was seine Impftreiberei stört.
1. Ungeimpfte aller Art ( Null % Post - Vac - Krankheitsgrund ).
2. Geimpfte und dann Infizierte mit dauerhaften " Symptomen " ( ca. 50%* ) - *spätere Post - Vac - Sydrom und 50 % Long - Covid nach Lauterbach. *manche glauben ja, dass es Long - Covid nach Lauterbach überhaupt nicht gibt. Das wäre aber nur dann plausibel, wenn die Ungeimpften aller Art,
mit Infektion keinerlei auf Dauer bleibende " Symptome " hätten.
3. Geimpfte mit dauerhaften" Symptomen " und einer dann späteren nicht gesteigerten Symptomatik bei Infektion ( ca. 100 % Post - Vac - Krankheitsgrund ).
4. Geimpfte ohne dauerhafte " Symptome " und einer dann späteren gesteigerten dauerhaften Symptomatik bei Infektion ( ca. 50 % , Begründung wie bei 2. )
Grob ergibt sich bei den Long - Covid - Geschichten nach Lauterbach ein Durchschnitt von ( 50 + 100 + 50 ) x 1/3 = 67% Post - Vac - Krankheitsgrund. Selbst wenn es nur 20 % wären, würde das immer noch dem Fass den Boden ausschlagen. Das ist alles nicht gerade wenig im Verhältnis zum propagierten ganz ganz selten.
Lauterbach hat nur reine Lügenwerte in den Händen, mit denen er das Post - Vac - Syndrom in den Bereich Münchhausen lenkt. Wenn man Karl's Geschichten etwas entwirrt, kommt man ihm schnell auf die Schliche. Tut aber fast keiner.
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W as ist eigentlich " Long - Covid " bzw. " Post - Covid " ?
Langzeitstudien zeigen: Wer Covid-19 überstanden hat, kann dennoch an Spätfolgen leiden. Lunge, Muskeln, Gehirn, Herz oder Nieren können dauerhaft bzw. langanhaltend geschädigt sein. Und es trifft auch Kinder. Mediziner nennen diese Symptome "Long Covid" oder "Post Covid".
Diese Diversität ähnelt doch stark dem HIV - Syndrom. Damit verfestigen sich die Untersuchungsergebnisse des französischendes Virologen Luc Montagnier. Vier kleine HIV - Sequenzen im Virus könnten der Grund für Long - Covid sein. Zu dieser Ansicht kam der französische Nobelpreisträger und HIV - Entdecker mit seinem Team. Er kennt den HIV - Virenaufbau wie kein anderer und erkennt die kleinsten HIV - Sequenzen, die Fachleute, evtl. aus Forschungsgründen, in das Corona - Virus labormässig eingebaut haben. Er meint, es müssten ausgewiesene Fachleute gewesen sein. Es spricht auch einiges dafür, dass dieses Long - Covid oder Post - Covid zu einem grösseren Teil auf das Konto Impfschäden ( Stichwort: Teleskopierung, bedingte Zulassung ) geht.
Aus einer einfachen Tabelle kann man entnehmen, wie die ungefähren Wahrscheinlichkeiten sind, dass die dauerhaften " S Y M P T O M E " einen Post - Vac - Krankheitsgrund haben. Daran sieht man, dass J E D E R Fall von Dauerbeschwerden sorgsam geprüft werden muss, ob es sich dabei um Long - Covid ( nach Lauterbach ) oder um das Post - Vac - Syndrom handelt. Der BMG hat möglicherweise mit seinem Equipment genauere Zahlen, rückt sie aber nicht raus, wie bei allem, was seine Impftreiberei stört.
1. Ungeimpfte aller Art ( Null % Post - Vac - Krankheitsgrund ).
2. Geimpfte und dann Infizierte mit dauerhaften " Symptomen " ( ca. 50%* ) - *spätere Post - Vac - Sydrom und 50 % Long - Covid nach Lauterbach. *manche glauben ja, dass es Long - Covid nach Lauterbach überhaupt nicht gibt. Das wäre aber nur dann plausibel, wenn die Ungeimpften aller Art,
mit Infektion keinerlei auf Dauer bleibende " Symptome " hätten.
3. Geimpfte mit dauerhaften" Symptomen " und einer dann späteren nicht gesteigerten Symptomatik bei Infektion ( ca. 100 % Post - Vac - Krankheitsgrund ).
4. Geimpfte ohne dauerhafte " Symptome " und einer dann späteren gesteigerten dauerhaften Symptomatik bei Infektion ( ca. 50 % , Begründung wie bei 2. )
Grob ergibt sich bei den Long - Covid - Geschichten nach Lauterbach ein Durchschnitt von ( 50 + 100 + 50 ) x 1/3 = 67% Post - Vac - Krankheitsgrund. Selbst wenn es nur 20 % wären, würde das immer noch dem Fass den Boden ausschlagen. Das ist alles nicht gerade wenig im Verhältnis zum propagierten ganz ganz selten.
Lauterbach hat nur reine Lügenwerte in den Händen, mit denen er das Post - Vac - Syndrom in den Bereich Münchhausen lenkt. Wenn man Karl's Geschichten etwas entwirrt, kommt man ihm schnell auf die Schliche. Tut aber fast keiner.
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in diesem Staat darf die ARD ( Tagesschaukommentar ) eine für jeden nachvollziehbare Erkenntnis löschen. Anscheinend ist 100 Prozent Belegbares überhaupt nicht mehr erwünscht. So etwas darf es einfach nicht mehr geben.
Wie vermindert sich die Krankheitsschwere in der Endemie ?
Die Letalität ( Quotient: Tote / Erkrankungen ) drückt nicht nur die Wahrscheinlichkeit aus, an einer Krankheit zu versterben, sondern auch logischerweise die gesamte Pathogenität. Wenn man einen Pathogenitätsfaktor PF = Coronatote ( 7 - Tage - Mittel ) dividiert durch die Inzidenz einführt, ergeben sich für die Sommer 2020, 2021 und 2022 Werte, die in bodennähe, aktuell bei 0,12 dahin dümpeln. Im Winter (2019)/2020 ergab sich ein Maxwert von 23,1, 2020/2021 von 7,7 und 2021/2022 von 1,25. Also 2020/2021 nur 1/3 vom Vorjahr, im Winter 2021/2022 nur 1/6 vom Vorjahr. Folglich ergibt sich bei einer jährlichen Halbierung der Neigungsrate ( negative Steigung ) für den Winter 2022/2023 ein Pathogenitätsfaktor von 1,25 / 12 = ca. 0,1. Praktisch eine vertikal gespiegelte Exponentialkurve. Der Coronawinter wird bezüglich der Pathogenität zum Sommer. Man stelle sich vor, es ist Winter und die Leute werden nur noch auf Sommerniveau krank. Das ist alles verifizierbar, doch der BMG, dem diese Tatsache nicht verborgen geblieben sein kann ( sonst kann er seinen ganzen Laden gleich schliessen ), verneint permanent die Wirklichkeit.
Natürlich kommen wieder Krünmelsucher, die etwas von 3 Wochen Phasenverschiebung murmeln. Die können aber an der jährlichen Halbierung der Neigungsrate ( negative Steigung ) allenfalls nur ein wenig kratzen. Die Zahlen kann man mit einem Taschenrechner überprüfen, wenn man sich aus den allgemein zugänglichen Daten die entsprechenden Wertepaare heraus sucht. So egibt sich der Wert 23,1 am 09.05.2020, der Wert 7,7 am 01.02.2021 und der Wert 1,25 am 26.12.2021. Der aktuelle Wert 0,12 ist vom 25.06.2022.
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Vom Giesskannenprinzip zur Individualmassnahme.
Nun ist die Zeit, von vorgeschriebenen Giesskannencoronamassnahmen zu eigenen Individualbewertungen zu kommen. Mittlerweile kann auch der einfach Gestrickte erkennen, dass die Beinahe - Zwangsimpfung auch bei 3 monatlichen Intervallen allenfalls immunsupressionierte vor Schlimmerem bewahrt. Die Durchbrüche sind nach wie vor vielfältig, die allermeisten sind nach einigen Tagen wieder fit. Jeder kann feststellen, daß die Lügengebäude des BMG nacheinander in Schutt und Asche gefallen sind. In dieser sich vollendenden Endemie sollen folgende Regeln gelten: Die, die sich für schutzbedürftig halten, und das Empfinden dazu hat jeder, soll sich schützen wie er meint. Maske, Impfung ua. Die, die das nicht mehr können brauchen natürlich externe Beratung. Der BMG braucht nicht mehr viel zu tun, die Endemie läuft von selbst aus.
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Was ist sehr auffällig am weltweiten Inzidenzvergleich ?
Wenn man die Inzidenzverläufe der Welt, Indiens, der USA und Europas über eine längere Zeit vergleicht, fällt folgendes auf. Setzt man die Welt zu ' 1 ", egibt sich für Indien nur die Hälfte etwa 0,5. Für die zivilisierten Staaten Europas und den USA ergeben sich Vergleichswerte von etwa 5.
Bei den Coronatoten sehen die Verhältnisse genau so aus. Das Immunsystem ist im hohen Masse unbestritten von der Güte der Ernährung abhängig. Bei diesen 5 - fachen Europa / USA - Werten, drängt sich nun die Frage auf: Was verzehren diese im Verhältnis zur Welt oder noch extremer, zu Indien? Ist es der hohe Fabrikzuckerkonsum, der hohe Fleischwarenverzehr oder der hohe Verzehr an Milchprodukten. Spielt der hohe Wohlstands - BMI eine Rolle oder die Bewegungsarmut. Für den BMG dürfte es kein grosses Problem sein, da Korrelationen zu entdecken, die die ganzen Präventionsmassnahmen unter einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Ich habe den üblen Verdacht, daß einfach nichts beforscht wird, was unangenehm für die Politik sein kann.
Natürlich kann man sagen, in Indien wird weniger getestet, aber dann kann man das ganze Kartenhaus zusammenfallten. Ausserdem sieht das Verhältnis bei den Coronatoten ähnlich aus. Herr Lauterbach beklagt immer noch die ach so hohe Coronagesamttotenzahl. Die beträgt aktuell einwohnerbereinigt nur etwa 70 % von Gesamteuropa / USA. Der BMG lügt, wo er kann, man wird ihm nie mehr etwas glauben.
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Was ist das Hauptproblem des Herrn Lauterbach?
90 Prozent seiner Aktivitäten verbraucht er dazu, ungeimpfte und ungeboosterte Menschen mit fadenscheinigen ( semiwissenschaftlich verbrämten ) Argumenten, auf menschenverachtende Art ( letzter Winter ) in die Enge zu treiben. Es ist aber nun nicht so, dass alle Menschen eine Nierentransplantation hinter sich haben, die durch einen geringen Impfschutz vor sehr schweren Verläufen geschützt werden sollen. Diese bedauernswerten Menschen sind bei jeder kleinen Infektion gefährdet. Sein Treibersystem wird dieses Jahr versagen, weil die Leute, die am besten um ihren Gesundheitsstatus / Risiko wissen, mittlerweile sehen, was unmittelbar um sie herum passiert. Sie haben auch das ganze Lügenkonstrukt des BMG durchschaut. Abgesehen von den immer sichtbareren Impfschäden besteht ja bei den vielen " nur " Genesenden die Gefahr einer Hyperantikörperisierung. Das wird völlig ausser Acht gelassen. Der BMG sollte sich mit den 10 Prozent seiner Restzeit damit beschäftigen, wie günstig sich eine Genesung auf die nächste und übernächste Infektion auswirkt, denn diese Leute, deren B- und T- Zellen zusätzlich top geschult sind, kommen auch ohne künstliche Antikörpergabe zurecht.
Wenn Herr Lauterbach absolut keine ( echten ) Corontoten akzeptieren will, muss er das ganze Vollk sicherheitshalber erschießen.
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L ong - Covid auf der Spur
Vier kleine HIV - Sequenzen im Virus könnten der Grund für Long - Covid sein. Zu dieser Ansicht kam der französische Nobelpreisträger und HIV - Entdecker mit seinem Team. Er kennt den HIV - Virenaufbau wie kein anderer und erkennt die kleinsten HIV - Sequenzen, die Fachleute, evtl. aus Forschungsgründen, in das Corona - Virus labormässig eingebaut haben. Er meint, es müssten ausgewiesene Fachleute gewesen sein. Die Pharmaforschung sollte herausfinden, ob nicht HIV - Medikamentenkombinationen, natürlich in der gebotenen therapeutischen Bandbreite, bei der Beseitigung der Long - Covid - Symptome helfen können.
Lauterbach liest in Fachaufsätzen, aber nur ln solchen, die seiner Impftreiberei nützen und man sieht, was dabei raus kommt. Nur Unsinn. Breiter recherchieren und selbst denken bringt mehr. Eine indische Forschergruppe kam zum gleichen Ergebnis ( 4 HIV - Sequenzen ) hat aber den Preprint auf chinesischen Druck hin gelöscht.
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W as ist besser als Lauterbachs neue Omikron Herbst / Winter - Impfkollektion ?
Wer, aus welchem Grund auch immer, mindestens 141 BAU/ml Antikörper ( IgG ) hat, kann sich eines 90 prozentigen Schutzes erfreuen. Das ist mehr, als man mit Lauterbachs Wundertüteninhalt erreichen kann. Und das ganz ohne Post - Vac - Syvdrom, sofern man es noch nicht hat.
Quelle:
Dimeglio C, Herin F, Martin-Blondel G et al. Antibody titers and protection against a SARS-CoV-2 infection. J Infect. 2021 Sep 21:S0163-4453(21)00483-7.d
141 BAU/ml haben sehr viele Menschen, auch ohne Symptome. Ca. 40 Euro Igelleistung, die mehr Sicherheit geben als des BMG's dummes Geschwätz. Leider bleibt keine andere Wortwahl.
Wer das Ergebnis in AU/ml hat, multipliziert das mit 2,6 und hat dann BAU/ml. Ein kurzes Arztgespräch ist da mit drin und erforderlich ( w.g. Blutabnahme / nüchtern nicht erforderlich ), Aber nicht abwimmeln lassen. Fragen scheinheilig wofür brauchen Sie das und sagen bringt doch nichts. Wenn man z.B. 4 Wochen nach einer Infektion über 1000 BAU/ml hat ist doch auch interessant zu wissen, was man ein oder zwei Quartale später noch hat. Ein solches " Herrschaftswissen " wird man nirgendwo finden.
Es könnte das sein, was der BMG nach heutiger BILD - Meldung unter Verschluss hält. Die Frage, inwieweit ist die Bevölkerung immunisiert.
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Was geht in Lauterbach's Kopf vor?
Er hat eine Psychose, die ihm sagt, dass 30 Prozent der Bevölkerung total immunsuppressioniert seien. Wenn das so wäre, trüge das BMG und die DGF ( Deutsche Gesellschaft für Fehlernährung ) dafür die Verantwortung und auf der anderen Seite wäre unsere Gesellschaft derart krank, dass sie auf Dauer nicht mehr bestehen könnte. Wenn man der nächsten Generation etwas Gutes tun will, holt man sich robuste winterharte Leute ins Land, die auch noch Biss haben, also noch nicht so satt sind. Nur am Rande, wenn das Medikamentengeld in vitalstoffreiche Vollwertkost in Bioqualität angelegt würde, wäre das ein grosser Schritt in eine gute Bevölkerungsgesundheit, die wiederum auch die Demokratie vor unwägbaren Regierungen schützt.
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